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Sem to začal překládat, snad to dokončím v pondělí v noci. Omlouvám se, ale tenhle překlad asi ani nepoužiju spíš to mate. --Stanislav Štoček 05:20, 4. Jun. 2007 (CEST)
Tak nakonec sem v rychlosti stihl hlavní stranu ještě teď v noci, ale už nemám čas na některé další věci a ještě sem to po sobě nekontroloval. Byl bych rád, kdyby se to v tomhle stavu ještě moc nepropagovalo. --Stanislav Štoček 08:21, 4. Jun. 2007 (CEST)
[Bearbeiten] Kalorisches Kraftwerk Dürnrohr lässt radioaktives Uran frei - Skandal
Es ist wenig bekannt, dass Kohle gewöhnlich Uran enthält. Eine Tonne Uran kommt in 100.000 bis 200.000 Tonnen Kohle vor. In einigen Aufbereitungsanlagen in Tschechien, zB Nejdek, haben Russen sogar Uran aus Kohle abgebaut. Das Kraftwerk Dürnrohr produzierte in den 20 Jahren seiner Existenz in Form von Schlacke und Exhalationen in die Atmosphäre ca 100 Tonnen radioaktives Uran und giftiges Radon. Österreich belastet die Umwelt, beschuldigt aber die Nachbarstaaten. Temelin demgegenüber lässt an die Umwelt Null Gramm Uran frei. Österreicher predigen Wasser, trinken aber Wein. Die österreichische Regierung und das Parlament vertuschen noch diesen skandelösen Umstand.
Dieses Kommentar wurde am 17.09.2007 im Standard [1] unter dem Artikel "Temelin-Kommission tagt in Wien" veröffentlicht. Klicken Sie auf Panorama und dann Umwelt an. Dann im Feld Suchen das Stichwort Temelin eingeben.
